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Folgen der Polarisierung

Bericht zur "SRG SSR Wahlnachbefragung 99"

Claude Longchamp, Lukas Golder, Urs Bieri, Luca B?sch

Als Fortsetzung des "Wahlbarometer '03" realisierte das GfS-Forschungsinstitut f?r die SRG SSR id?e suisse Medien eine Nachbefragung zu den Nationalratswahlen, um das Verhalten und die damit verbundenen Denkweisen vom 19. Oktober 2003 auf der Ebene der W?hlerInnen analysieren zu k?nnen. Die Nachanalyse setzt die Befragungsreihe fort, welche die SRG bei den Nationalratswahlen 1991 initiiert hatte. Befragt wurden 1999 ausschliesslich Personen, die an den Nationalratswahlen 1999 teilgenommen haben. Damit ist die Datenbasis der j?ngsten Nachanalyse gleich umfangreich wie jeweils bei den Vorbefragungen,soweit sich die damaligen Aussagen auf die voraussichtlich W?hlenden bezogen.

  • Grundgesamtheit: an den Nationalratswahlen 2003 w?hlende Personen in der deutsch-, franz?sisch-, und italienischsprachigen Schweiz
  • Erhebungsmethode: CATI (Computerunterst?tzte Telefoninterviews).
  • Befragungszeitraum: 19.10.2003 bis 20.10.2003
  • Stichprobengr?sse: 1003, geschichtete systematische Zufallsauswahl.
  • Statistischer Stichprobenfehler (bei einer Verteilung von 50/50): + / - 2.2 %.
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"gfs.bern, SRG SSR Wahlnachbefragung 03, Oktober 2003".