Volatilität Kanton =$kanton?>
Volatilität (Festigkeit) der Legislative (Wahldatum =$datum?>)
Bei der Volatilität handelt es sich um einen aus der Physik übernommenen Begriff, der in der Politikwissenschaft zur Analyse von Konstanz und Wandel in der Parteienpräferenzen der Wählerschaft und in den Stärkeverhältnissen im Parteiensystem verwandt wird.
Gemessen wird (mittels des sogenannten Pedersen-Index) die Summe aller Gewinne der Parteien eines Parteiensystems gegenüber der vorangegangenen Wahl, um so den Wechsel an Wählerstimmen in den Gesamtsummen eines Parteiensystems zwischen zwei Wahlen zu ermitteln.
Es geht also nicht um den individuellen Wechselwähler, sondern primär um die Veränderung in den Stärkerelationen der Parteien und Parteilager eines Parteiensystems über längere Zeiträume.
Quelle: Lexikon der Politik (1998).

